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Westwindwelle am Dreikönigstag

Windgeschwindigkeiten  am  Weinbiet um 50 km/h aus West, der Scorer-Parameter lässt auf  eine  Westwellenlage schließen. Aufbauen der DG 808 C18 m mit Willi und  Start  gegen 10:00 in Richtung Pfalz. Die Basis bei nur 1000 m NN,  Motor  einfahren, AbgleitenGanz unten vor GermersheimWestwindwelle am Dreikönigstag im Lee der Pfälzer Berge

Dreikönigstag, 6. Januar 2012; Windgeschwindigkeiten am Weinbiet um 50 km/h aus West, der Scorer-Parameter lässt auf eine Westwellenlage schließen. Aufbauen der DG 808 C18 m mit Willi und Start gegen 10:00 in Richtung Pfalz. Die Basis bei nur 1000 m NN, Motor einfahren, Abgleiten.

Bei Germersheim, 600 NN, Motor erneut starten, dank Christian und Frank, JNP bei DG-Flugzeugbau im November, reine Routine, die nassen Äcker unten nicht einladend. Der Aufstieg mit Motorhilfe muss bis 1600 m NN zwischen den Fractocumulus fortgesetzt werden, um die Vorderseite der Hebungswolke etwa Nähe Bellheim zu erreichenAufstieg zwischen den RotorenBei Germersheim, 600 NN, Motor erneut starten, dank Christian und Frank, JNP bei DG-Flugzeugbau im November, reine Routine, die nassen Äcker unten nicht einladend. Der Aufstieg mit Motorhilfe muss bis 1600 m NN zwischen den Fractocumulus fortgesetzt werden, um die Vorderseite der Hebungswolke etwa Nähe Bellheim zu erreichen.

Danach Aufstieg im Segelflug auf knapp 3000 m an der Luvseite der Hebungswolke, Limit zu diesem Zeitpunkt FL 99 wg. IFR-Verkehr. Dafür kann die Föhnlücke etwa zwischen Bad Dürkheim und Bad Bergzabern in dieser Höhe abgeflogen werdenDie Föhnluecke mit Blick auf Bad NeustadtDanach Aufstieg im Segelflug auf knapp 3000 m an der Luvseite der Hebungswolke, Limit zu diesem Zeitpunkt FL 99 wg. IFR-Verkehr. Dafür kann die Föhnlücke etwa zwischen Bad Dürkheim und Bad Bergzabern in dieser Höhe abgeflogen werden.

Erster Abstieg auf 2000 m, die Wolken unten werden dichter. Mit verstärktem Westwind neuer Aufstieg auf FL 95, die Bitte an Langen Information, Luftraum Charlie bis FL 120 zu aktivierenAllein im LuftschlossErster Abstieg auf 2000 m, die Wolken unten werden dichter. Mit verstärktem Westwind neuer Aufstieg auf FL 95, die Bitte an Langen Information, Luftraum Charlie bis FL 120 zu aktivieren. Dem wird nach Passage eines Airliners inbound EDDS gegen 13:00 entsprochen, ansonsten nur 2 A 10 in FL 84 unterwegs. Größte Höhe 3400 m, jetzt allein im Eispalast, ganz oben, Temperatur - 15 °C. Nach etwa 5 h, der Wind schwächer, die Föhnlücke enger, der Abstieg in Richtung Bruchsal.

Der Heimflug eigentlich unproblematisch, jedoch muss eine Lücke vor einer weiteren Hebungswolke für die Vernichtung von 1000 Höhenmetern herhalten. Unten dann trübe Aussichten, Graupel- und Regenschauer Höhe Hambrücken/Bruchsal. Linkenheim stets sicher erreichbar kann aber mit 500 Metern Höhenreserve zur Landung in Bruchsal in den Regen eingeflogen werdenGanz oben über LandauDer Heimflug eigentlich unproblematisch, jedoch muss eine Lücke vor einer weiteren Hebungswolke für die Vernichtung von 1000 Höhenmetern herhalten. Unten dann trübe Aussichten, Graupel- und Regenschauer Höhe Hambrücken/Bruchsal. Linkenheim stets sicher erreichbar kann aber mit 500 Metern Höhenreserve zur Landung in Bruchsal in den Regen eingeflogen werden. Jetzt einfach 3 Minuten im Cockpit sitzen bleiben, Regentropfen, die an die Scheibe klopfen, Runterkommen. Im Vereinsheim gute Gespräche mit Willi, Gerd, Hans-Jörg und Maik, betreut von Claire mit Kaffee, Raumtemperatur 23 °C, Kaminfeuer im Rücken. Abbauen mit Hans-Jörg und Maik gelingt dann knapp und trocken vor dem nächsten Regen.

Die  Frage,  wie  denn die Windverhältnisse der letzten Tage waren, konnte  am  Folgetag  mit Blick auf den Windsack beantwortet werdenWeststurmzeigerDie Frage, wie denn die Windverhältnisse der letzten Tage waren, konnte am Folgetag mit Blick auf den Windsack beantwortet werden. Ein erstes Fazit in der Rückschau, jetzt mit diesem Flug komplettiert: Bruchsal, EDTC, ist idealer Ausgangsort für Flüge in die Westwelle in der Pfalz, in die Ostwelle im Schwarzwald, für Hang- und Wellenflüge am Odenwald, und für thermische Flüge z.B. zum Thüringer und Bayrischen Wald.

 
 
 
 

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